Große Costa Rica Naturreise

Costa Rica
Gruppenreise

Auf unserer beliebten Costa Rica Gruppenreise mit nur 4 - 6 Teilnehmer führt Sie unser Naturspezialist Stephan Martens durch alle Lebensräume des Landes. Flora und Fauna Costa Ricas stehen dabei im Fokus. 22 Tage Naturreise durch alle Lebensräume.

TerminTeilnehmerPreis p.P. im DZEZZ
21.11. - 12.12.204 - 6 abgesagt
20.02. - 13.03.214 - 63.500,- € 750,- €
20.11. - 11.12.214 - 6 3.500,- €750,- €
Gruppenreise Costa Rica
  • Karibikküste, Hochland, Pazifikküste Nord- und Süd: Alle Landschaften des Landes in einer Reise!
  • rund 200 Vogelarten, viele Säuger, Reptilien und Amphibien in Ruhe beobachten oder fotografieren
  • Regenwald und tropische Landwirtschaft mit Naturspezialisten erleben
  • 9 Stationen in allen Lebensräumen der feuchten Tropen
  • leichte, geführte Wanderungen
  • sichere Reise im klimatisierten Bus
  • optimale Unterkünfte für Naturfreunde

Enthalten im Reisepreis

  • alle Transfers laut Reiseverlauf
  • Übernachtungen in Mittelklassehotels und Lodges für Naturfreunde
  • tägliches Frühstück und Mahlzeiten laut Verlauf
  • klimatisierter Bus (Nissan Urvan o.ä)
  • Fachreiseleitung durch Naturexperten Stephan & Sabrina Martens
  • mobiles Internet im Bus
  • alle Eintritte in Nationalparks laut Reiseverlauf
  • Naturexkursionen mit lokaler Expertise laut Reiseverlauf
  • Reisepreissicherungsschein dreiwöchige Rundreise

Nicht enthalten im Reisepreis

  • Internationale Flüge (Diese Reise ist auf den Flug mit Lufthansa ausgerichtet)
  • persönliche Ausgaben und Trinkgelder
  • Reiseversicherungen
  • nicht aufgelistete Speisen und Getränke
  • nicht aufgelistete Ausflüge und Leistungen
Zielarten der Reise: 

 Ananas; Bananen; Hirschgeweihfarn; Guaria Morada Orchidee; Puya; Trompetenbaum; Ohrenfruchtbaum; Kapokbaum; Korallenbaum; Papayastaude 


 :  Faultier; Brüllaffe; Klammeraffe; Totenkopfäffchen; Kapuzienerartige; Nasenbär; Aguti; Laubfrösch, Pfeilgiftfrösch und Baumsteiger; Leguan; Greifschwanzlanzenotter; Gelbkopfgecko


 : hellroter Ara; Soldatenara; Fischertukan; Langschwanzhähr; Passarinitangare; Veilchentrogon, Azurnaschvogel; Rotbrust, & Amazonasfischer, Kahnschnabel, Tovisittich

++ Aktuelles ++

Einreisebestimmungen im Überblick: 
  • Ein negativer COVID-Test (PCR) innerhalb 72 Stunden vor der Reise (Hausarzt)
  • Nachweis oder Kauf einer Versicherung, die medizinische Kosten und Quarantäne auch während der COVID-19 Pandemie abdeckt (50.000 USD medizinische Kosten & 2.000 USD Quarantänekosten)
  • Ausfüllen eines online Gesundheitsformulars (wir können hier helfen) 
  • Aufenthalt von mindestens 14 Tagen in einem Land, welches für die Einreise in Costa Rica zugelassen ist
  • Keine Symptome während der letzten 14 Tage die mit Covid-19 in Verbindung stehen.
  • Details und Links zu Formularen und zur Versicherung erfahren Sie von uns bei der Beratung
Die Stationen unserer großen dreiwöchigen Costa Rica Naturreise im Überblick:
  • 1. Orosi: Tapanti Nationalpark
  • 2. Puerto Viejo de Talamanca: Cahuita Nationalpark & Manzanillo Tierschutzgebiet
  • 3. Boca Tapada: Bootsfahrt und Schutzgebiet
  • 4. Region Arenal: Hanging Bridges & Park 1968
  • 5. Bijagua: Palo Verde oder Vulkan Tenorio
  • 6. La Cruz: Fincawanderung & die Buchtenvegetation, Nationalpark Rincon de la Vieja
  • 7. Sàmara: Pazifikregion
  • 8. Quepos: Manuel Antonio Nationalpark
  • 9. Uvita: Pazific Sur, Nauyaca Wasserfall oder Mangroventour in Sierpe
  • Zentraltal: Vulkangebiet Poàs, Grecia, Sachi

Detaillierter Reiseablauf

Tag 1: Ankunft am Flughafen und Abholung

Bienvenidos im Naturparadies Costa Rica!
Optimal kommen Sie mit Lufthansa am frühen Abend an und werden von Sabrina und Stephan vom Flughafen abgeholt. Zunächst reisen wir in das nahegelegene Home-Hotel und haben Zeit zur Erholung. 
Anreisen mit Edelweiss aus Zürich (optionale Zusatzübernachtung) oder mit Iberia sind auch möglich. Die Reiseleiter sind schon einige Tage vorher im Land und können Sie persönlich am Flughafen abholen. 

 : 1 x San Ignacio (Zentraltal/ Alajuela)
 

Tag 2: Reise durch San Jose in das liebliche Orosital

Viele Vögel erwarten uns am frühen Morgen mit ungewohnten Rufen. Es wird gegen 5 Uhr hell und das angenehme Licht, die Morgenmilde und der Jetlag wird uns verzaubern. Nach dem Frühstück und Besprechnung des Tages werden wir dann aufbrechen. Zunächst geht’s durch die Hauptstadt des Landes bis nach Cartago. Ein kurzer Stadtbummel und Besichtigung der berühmten Marienbasilika stehen an.

Gegen Mittag dann treffen wir im lieblichen Orosital ein. Wir beziehen unsere Zimmer im Kolonialstil und haben wieder Zeit zum ersten Erkunden des Umfeldes oder für ein Mittagsschläfchen? Am Nachmittag dann besuchen wir im Botanischen Garten Lancester und sehen einen Querschnitt der Vegetation. Bromelien, Orchideen, Palmen und Fensterblatt warten auf uns bei eim gemütlichen Rundgang von 1,5 Stunden. Bleibt Zeit und Lust an diesem Tag, dann schauen wir uns noch schöne Fleckchen im Tal an. Zwischen Wildfluss, Kaffeeplantagen und üppig grünem Bergregenwald finden wir bestimmt erste „Lebenzeichen“. Abends geht’s dann zur Nahrungssuche ins Dorfzentrum...

 : 2 x Orosi Lodge (Zentraltal/ Orosi)
 

Tag 3: Erkundung des Tapanti Nationalparks

Tapanti Nationalpark
Mittagspausen sind zum Schlemmen da  © Uschi & Charly

Bergregenwald vom Feinsten! Primärwald! Aber zunächst ein Frühstück wie im Urlaub von der Terrasse der geschmackvollen Lodge. Dabei können wir Morgenammer und Braunschwanzamazilie beobachten. Die Fahrt dann zum Tapanti-Nationalpark ist recht kurz. Aber schon auf diesen 8 km werden wir viele Stopps einlegen, wo immer was zu entdecken ist. Im Park spazieren wir mehrere kleine, gut geh bare Wege. Zum Teil in Sekundärwald, zum Teil im Primärbergregenwald und immer in Wildflussnähe.
Keine Anzeichen von Zivilisation weit und breit. Blauer Morpho und Montezumastirnvogel sind nur zwei Zielarten. Es ist das richtige Programm hier in mildem Klima und rund 1400 m Meereshöhe zum Akklimatisieren und ruhigem Genießen. 
Wenn es passt sind wir dann gegen mittleren Nachmittag wieder im Dorf. Wer mag, wandert noch zur Kirche, der ältesten in Betrieb befindlichen im Lande, oder streift mit Fernglas, Kamera durch die nahen Kleingärten des Dorfrandes am Hang. Das Abendessen setzen wir zumeist so um 18:30 Uhr an, weil es dann ohnehin dunkel ist. 
 

Tag 4: Weiter nach Puerto Viejo de Talamanca an die Karibik

Heute reisen wir zur Karibikküste. Zunächst aber gibt es doch wieder ein famoses Frühstück. Gegen 8.30 Uhr dann Aufbruch. Gemächlich erkunden wir am Morgen den anderen Teil des gemütlichen, bunten Orositales. Mit einer Hängebrücke, Staudamm und Kirchenruine in einem Park gibt’s mehrere spannende Stopps. Dann aber in einer rund dreistündigen kurzweiligen Fahrt durch tropische Landschaften bis in die Karibische Tiefebene. Hier herrscht der Tieflandregenwald vor und es ist deutlich wärmer. Unsere Unterkunft bestehend aus Einzelhäuschen im Britischen Kolonialstil, liegt sehr ruhig am Rande des Nationalparks und des Dörfchens Cahuita und nur wenige Meter vom Meer entfernt. Wer möchte, der schaut sich nach der Ankunft noch um. Brauner Pelikan, Fregattvögel und Weißschulterkapuziner sind nicht weit. Im Dorf dann am Abend suchen wir gemeinsam ein Restaurant auf, um zu speisen und klönen. 

 3 x Ciudad Perdida Ecolodge (Karibik/ Cahuita) | Termin im Feb/März 2021: Hotel Escabe Caribeño 
 

Tag 4: Ausflug in den Cahuita Nationalpark

Karibik Costa Rica
Helmbasilisk © Bianca

Der Tag beginnt um 4 Uhr mit Brüllaffengeschrei. Um 5 wird es langsam hell und es lohnt sich immer hier auf 8 Grad Nord das Tageslicht auszunutzen. Wir können uns überall sicher und frei bewegen hier im Umfeld des Dorfes. Brechen dann nach dem Frühstück auf in den Cahuita Nationalpark. Rund 9 km, ein Höhenmeter, sind die Kennzahlen diese Wanderung. Leichter Weg, weitgehend Schatten, aber bei 30 Grad. Bestimmt sehen wir verschiedene Affenarten, Waschbär, Krabbenreiher und Helmbasilisken. Zwei kleine Flüsschen sind zu Fuß zu überqueren. An vielen Stellen bietet sich eine Rast bei umwerfend schöner Aussicht oder ein Bad an.
Stephan und Sabrina werden auf dieser Exkursion auch die typische Strandvegetation erklären und immer die Augen offen halten um Tiere zu entdecken. Am Abend suchen wir uns dann ein nettes Speiselokal in der Nähe der Herberge auf. Und wer noch etwa ein nicht identifiziertes Tier auf der Kamera hat, der zeigt es in die Runde.
Bemerkung: Die Programme der Tage 4 und 5 können je nach Witterung getauscht werden.  
 

Tag 5: Manzanillo Tierschutzgebiet im karibischen Tieflandregenwald

Das südlichste Schutzgebiet hier an der Karibikküste ist das Manzanillo-Schutzgebiet. Zusammen mit dem seit mehr als 22 Jahren hier lebenden Deutschungar Gyula gehen wir ganz langsam und mit vielen Stopps durch den Regenwald. Er kennt sein Revier wie seine Westentasche. Erklärt auf seine ganz eigene Art insbesondere Pflanzen und ihre Heilwirkung. Aber auch Vögel und bestimmt ein Faultier werden wir sehen. Bergmandelbäume von 65 Meter und Lianen, die mehrere Hundert Jahre alt sind säumen den Weg. Gyula weiß warum die Noni „alles“ heilen kann und welche Tiere den stärksten Schmerz verursachen. Viel hat er von den Indianern gelernt.
Wir werden nach dieser Expedition noch Zeit für ein Bad haben, wer es mag. Wer nicht, streift noch weiter herum um in den Kokospalmen den Rabengeiern zuzuschauen oder testet in der Strandbar ein heimisches Bier? Zu Abend gegessen wird dann, wie gewohnt, nach Einbruch der Dunkelheit.
 

Tag 6: Auf nach Boca Tapada dem Urwaldparadies

Wir bleiben im Lebensraum des Tieflandregenwaldes und reisen in Richtung Nordwesten. So lange wir noch nahe der Küste sind werden wir gemütlich fahren und noch bestimmt einen Stopp einlegen. Wenn es was zu sehen gibt, dann halten wir immer an. Schöne Aussicht oder toller Baum, fressender Geier oder würgende Schlange.  Irgendwo legen wir auch auf jeder Tour, jeder Reise von A nach B Toiletten-, Einkauf- und Kaffeestopps ein. Landschaftlich schöne Stellen, wie ein Flussknie an einer kleinen Hängebrücke am Rio Sarapiqui laden zum Picknick und frischer Ananas ein. Nach dem Dorf Pital wird dann die Fahrt zur Safari. Wir schauen rechts und links was fliegt und krabbelt. Es wird immer einsamer, nur noch Plantagen und Urwald. Die Herberge liegt malerisch am Fluss Rio San Carlos. Ein üppiger Garten grenzt an den Primärwald. Perfekt ist dieser Ort für Vogelfotografen und Beobachter! Seinem Namen wird dieser Ort auch gerecht: „Pedacito de Cielo“ heißt „Ein kleines Stückchen vom Himmel“. Und Übrigens: Der Herbergsvater Marco hatte früher ein Restaurant und beweist sein Können dann hoffentlich beim Abendessen.

 : 2 x Ecolodge Pedacito de Cielo (San Carlos/ Boca Tapada) inkl. 2 x Abendessen
 

Tag 7: Tiersafari zu Wasser und zu Land

Soldatenaras in Costa Rica Die Naturreise
In Boca Tapada kann man Soldatenaras finden ©Bianca
Dieser Tag ist für Viele eines der Highlights der Reise. Nach dem leckeren Frühstück von der Holzterrasse über dem Fluss, Auge in Auge mit Grünen Leguanen und Tovisittichen, besteigen wir das hoteleigene Boot. Zumeist ist Hugo unser Capitano. Ein Dach schützt uns vor zu viel Sonne oder einen Schauer und wir sind rund 3 Stunden mit einer Pause an der Grenze zu Nicaragua unterwegs. Galeriewald, Regenwald, Schilfröhrrichte und Weiden wechseln sich ab, riesige Kapok- und Brotfruchtbäume gleiten vorbei. Mit Glück aber dann auch in bester Fotoperspektive sehen wir aus kurzer Distanz Kahnschnabel, Amazonasfischer und Spitzkrokodil.
Um die Mittagszeit sind wir zurück im „Stückchen vom Himmel“ und können ein Mittagessen einnehmen oder individuell auf die Pirsch gehen. Jedoch....manch Einer „pirscht“ Richtung Mittagsruhe in der Hängematte.
Weiter an diesem Tage erkunden wir das Hauseigene Schutzgebiet; zu Fuß. Sabrina und Stephan kennen den Weg: Zuerst durch Kulturland mit einigen interessanten Nutzpflanzen, dann in den Primärregenwald auf zum Teil rutschigen, matschigen Pfaden. Wer will, trägt hier erhältliche Gummistiefel. Mit Glück entdecken wir den Erdbeerfrosch. Ein Pfeilgiftfrosch der Brutpflege betreibt! Oder Klammeraffen hoch in den Kronen der Urwaldriesen. Eine wunderschön idyllisch gelegene Lagune ist der Zielpunkt dieser kleinen Wanderung und zeitig genug zum Frischmachen vor dem Abendessen sind wir wieder zurück. Hoffentlich mit vielen Sichtungen, Eindrücken und nicht zu viel Nässe von oben. 
Bemerkung: Die Bootsfahrt kann auch nachmittags stattfinden. Wanderung dann morgens.
 

Tag 8: Die Vulkanregion Arenal und die Hanging Bridges

Arenal Costa Rica
Hoch in den Hängebrücken am schönen Arenal gibt es immer
was zu entdecken
Wenn wir gefrühstückt haben reisen wir weiter Richtung Westen. Zunächst aber gibt’s noch für Fotografen und Beobachter einen Highlight: Wir kennen einen Privatgarten, in dem Kolibris und Tangaren vieler Arten, Sittiche und Spechte angefüttert werden. Teilweise können wir die Vögel aus weniger als einen Meter Entfernung beim fressen zusehen. 
Nach der Reise durch Kulturland, Ananas-, Papaya-, Zuckerrohr-, Yucca-Plantagen und Regenwäldern gelangen wir am Fuße des Vulkanes Arenal das Dörfchen La Fortuna. Hier ist das Klima lieblicher, denn wir sind wieder auf rund 700 m Höhe. Es ist genug Zeit für einen Dorfbummel mit Kaffee oder Postkarte, Souvenier als Beute.
Am frühen Nachmittag erreichen wir die Mistico Arenal Hanging Bridges. Sichere Hängebrücken bis 45 Meter Höhe. Durch die Baumkronen der Urwaldriesen wandern wir hier: Ein einfacher Weg von knapp 4 km Länge bietet umwerfende Ausblicke auf Bergregenwald und perfekt geformten Vulkan. Und vielleicht entdecken wir dabei Zimtbrustmotmot oder Mantelbrüllaffen? 
Nach diesem Abenteuer reisen wir wieder weiter bis in die wenige Kilometer entfernte Nepenthe Lodge; ein Ort von ganz besonderer landschaftlicher Schönheit. Hoch über dem Arenalsee und mit besten Beobachtungsmöglichkeiten auf dem Gelände. Und wer es gemütlicher mag, findet einen sehr ansprechenden Pool vor. Unterhalb der Herberge gibt’s das Restaurant Phönix von Luisa und Juan, wir zur Nahrungssuche nicht weit auszuschwärmen. 

 : 2 x Nepenthe B&B (Region Arenal/ El Castillo)
 

Tag 9: Privatpark Vulkan 1968 zwischen Vulkanfelsen und Orchideen

Wir bevorzugen den Privatpark vor dem offitziellen Nationalpark Arenals: Eine mittelschwere Wanderung von 5 km und 200 Höhenmetern bei 50% Schatten steht an. Wir erfahren natürlich jeweils am Vortag die Beschaffenheit der Strecke und erforderliche Ausrüstung auch eine Abkürzung ist möglich. Und genau auch für solche Tage sind wir mit zwei Reiseleitern unterwegs. 
Bergregenwald mit Tukanen vor Vulkankulisse, ein vulkanischer Stausee mit Schwarzkopftauchern und ein Lavafeld mit Spanischer Flagge und Frauenschuh erwartet uns. Stephan erklärt uns viele endemische Pflanzen. Wir verstehen dann wie die Vegetation die Lavafelder wieder langsam erobert und begrünt. Wie an viele Tagen finden wir auch hier wieder eine schöne Stelle für eine Brotzeit oder „Obstzeit“ aus dem Rucksack. 
Am Nachmittag kehren wir zu unserer schönen Unterkunft zurück. Wer noch weiter Lust auf Programm hat (oder als Alternativprogramm bei schlechtem Wetter), für den gibt es einen Schmetterlingszoo und Reptilienzoo (Zusatzkosten) in der Nähe. Aber unser Garten hier und das angrenzende Kulturland mit vielen Bäumen und Hecken lässt sicher keine Langeweile aufkommen. 
 

Tag 10: Bijagua – Palo Verde oder Vulkan Tenorio Nationalpark

Das wird ein spannender Tag: Weil wir aus der Region Vulkan Arenal im Bergregenwald bis in die Trockenwaldzone reisen. Das bietet extreme landschaftliche Kontraste. Noch einige Zeit begleitet uns der schöne Arenalsee zur Linken. Dann geht’s auf der Pazifikseite runter bis auf Meeresniveau und auf der berühmten „Panamerikaner“ nach Norden Richtung Nicaragua. Bei gutem Wetter bevorzugen wir den Palo-Verde-Nationalpark als Exkursionsziel für den heutigen Tag. Es ist eine Autosafari durch ein Steppen- bis Trockenwaldgebiet. Am Ende eine beeindruckende Lagune mit vielen Wasservögeln wie Amerikanischer Nimmersatt, Rallenkranich, Schneckenweih oder Rosalöffler. Schwarze Leguane und Weißschulterkapuziner sind relativ häufig. Die Straße ist „naturbelassenen“ und lärmt entsprechend; wir hoffen aber durch viele Tiere und tolle Landschaften entschädigt zu werden.
Am Nachmittag dann und wie an jedem Tage möglichst eine Stunde vor der Dunkelheit treffen wir am Fuße des Vulkanes Miravalles in der Cataratas Bijagua Lodge ein. Wunderschön in Alleinlage und umgeben von Bergregenwald. Ein einfaches, leckeres Abendessen können wir hier bei Ankunft ordern oder fahren in das nahe Dorf, um ein Restaurant aufzusuchen.

 : 1 x Cataratas Bijagua Lodge (Guanacaste/ Cañas) | Termin im Feb/März: Hotel Sueños Real Rio Celeste
 

Tag 11: Reise in die Trockenwaldregion La Cruz

Faultier Costa Rica
Die Finca ist ein Garant für Faultiere! © Bianca
Am Vormittag werden wir noch eine kleine Beobachtung- und Entdeckungstour hier nahe der Herberge unternehmen. Es gibt einige Gemüse- und Kakaokulturen. Bergregenwald durchzogen von Wildbächen mit immer wieder neuen Vogelarten. Denn hinter jedem Berg, Luv oder Lee, je nach Höhenlage, gibt es eine andere Artenzusammensetzung. 
Wenn wir dann gegen 10 Uhr aufbrechen sind wir sehr schnell über die „Weiße Stadt“ Liberia und der Panamerikaner in La Cruz. Das Kleinstädtchen ist unser Versorgungspunkt für die kommenden Tage. Hier finden wir alles was wir benötigen: Obst, Wasser, Pollo Frito.
Aber unsere Herberge ist hier die Finca Canas Castilla: Im Trockenwald an einem aufgestauten Fluss. Die Familie Sutter betreibt hier seit mehr als 25 Jahren eine Landwirtschaft mit Rindern, Pferden, Hühnern, Bananan, Teakholz, Moringa und mehr. Dazu 4 Doppelhäuschen am Fluss für Gäste. 
Wir beziehen unsere großzügigen Cabanas und nach kurzer Verschnaufpause starten wir zu einer Fincawanderung auf dem eigenen Gelände. Extrem strukturreicher Trockenwald erwartet uns. Es gibt für alle eine passende Wegvariante, wir besprechen das vorab. Bestimmt sehen wir Veilchentrogon, Weißstirnamazone und Rotnackenzaunkönig. Auf jeden Fall wird es eine hochinteressante Tour über naturbelassene Pfade. 
Abends dann unter dem Rancho der Herberge versorgt uns die Herbergsmutter Agi mit Köstlichkeiten. Wenn wir möchten; denn alternativ suchen wir im Dorf eine Möglichkeit zur Verpflegung. Oft geht es hier sehr gesellig zu und Reiseerfahrungen werden mit anderen Gästen getauscht. 
Die Finca Cañas Castilla ist wohl der beste Ort in Costa Rica um Affen und Faultiere zu beobachten!

 : 3 x Finca Cañas Castilla (Guanacaste/ La Cruz) inkl. 1 x Abendessen
 

Tag 12: Küstenlebensräume entdecken

Der Tag gehört der Erkundung der nahen Küste. Eine noch wenig touristische Halbinsel im Lebensraum des Trockenwaldes ist das Ziel. Hinter La Cruz fahren wir runter an den Pazifik und finden in der ersten Bucht eine Mangrovenmündung die wir auf einer leichten Wanderung erkunden. Hier treffen Säulenkakteen auf Weiße Mangrove. Hier jagen Gürtelfischer, Fischadler und Dreifarbenreiher. Landkrabben und Tamarindenbäume säumen den Pfad. Im flachen und ruhigen aber trüben Wasser tummeln sich Schlammtreter und Grüne Meeresschildkröte. Es ist wieder ein Ort von außerordentlicher landschaftlicher Schönheit!
Nach rund zwei Stunden müssen wir aber leider weiter denn es wartet die wohl schönste Bucht Costa Ricas auf uns. Zumindest die schönste Bucht ohne Palmen, die Playa Rajada. Felsen rahmen die Szene malerisch. Hier können wir baden, das Wasser ist klar, zuweilen frisch, aber wer noch lieber umherstreift, kommt hier auch nicht zu kurz. 
Zu guter Letzt besuchen wir eine dritte Bucht, die Playa Manzanillo. Hier liegen die offenen Boote der Fischer des kleinen Dörfchens El Lobo. Ja und weil hier immer was abfällt, lungern auf diesen auch gerne Braune Pelikane herum. Wenn wir nun noch Lust haben können wir wieder in La Cruz angekommen ein Lokal mit bester Aussicht über die Bucht aufsuchen und dabei einen der berühmten Batidos schlürfen. Ein Milchmixgetränk der besonderen Art! Es gibt aber auch Gersten – nein - Maissaft. Also passables Flaschenbier. 
Nach getaner Arbeit wartet dann gerne Agi mit dem Nachtessen auf uns. 
 

Tag 13: Rincón de la Vieja Nationalpark und der aktive Vulkanismus

Reisen Costa Rica
Haus Krok in der Finca Cañas Castilla 
Wir wollen es nicht versäumen auch dieses Naturhighlight kennen zu lernen. Über die gut ausgebaute Straße sind wir in gut 1,5 Stunden am Vulkan Rincon mit seinen riesigen Würgefeigen, blubbernden Schlammlöchern und Schwefelquellen. Glasklare Thermalflüsse und bestimmt auch einigen Tieren. Gut erschlossen und schon frequentiert, aber hoch interessant ist diese vulkanische Aktivität vor der Kulisse des Bergregenwaldes. 4 km lang ist der gute Weg, bei rund 200 Höhenmetern zur Hälfte im Schatten. Wenn wir mögen können wir am Nachmittag noch an einer Bucht unterwegs anhalten, um zu baden. Wenn wir lieber das Gelände der Finca Canas Castilla nutzen möchten, dann machen wir das. Hier gibt es auch eine Gelegenheit im Fluss an der Brücke zu baden, mit dem Spitzmaulkrokodil.
Und dann am Abend kümmern sich Agi und Guido wieder um unsere hungrigen Mägen. 
 

Tag 14: Reise nach Sámara und Freizeit

Nach dem immer reichhaltigen Frühstück mit selbstgebackenem Brot und hausgemachter Marmelade reisen wir auf die Nicoya Halbinsel weiter südlich. Liberia lassen wir östlich liegen und über Santa Cruz gelangen wir in die inoffizielle Hauptstadt der hügeligen, trockenen Halbinsel Nicoya. Riesige Leguane wohnen hier im Stadtpark. Wer noch etwas aus dem Supermercado, Apotheke oder frisches Bargeld benötigt, der wird hier fündig. Wie überall sind die Reiseleiter dabei gerne behilflich. „Eiskaufen“ ist hier im Zentrum ihre besondere Spezialität.
Die letzten Kilometer vor der Küste und somit die Anfahrt zu unserer Hotelanlage bestehen aus Naturstraße.  Zwischen Mangroven, Weiden, Trockenwald und Küste liegen hier geschmackvolle Häuser um einen Pool gruppiert. Wer es gerne mag, der wandert die wenigen hundert Meter bis zum Meer und badet dort. Auf dem parkähnlichen Gelände finden sich oft Mantelbrüllaffen, Grauhörnchen, Nasenbären und nachts auch Gürteltiere ein. Aber insbesondere ist dieser Ort dafür geeignet, einen Gang zurück zu schalten. Bar und Restaurant sind vorhanden.

 : 2 x Paraíso de Cocodrilo (Sámara/ Playa Buena Vista)
 

Tag 15: Streifzüge entlang der faszinierenden Küste

Rotaugenlaubfrosch Costa Rica
Rotaugenlaubfrosch © Nicole Schrempp
Heute erkunden wir die Küste. Vom Hotel aus startet unsere Wanderung und führt uns halbe Länge der Bucht zu einem Schildkrötenprojekt. Mit Glück treffen wir einen der jungen Volontäre an und erhalten einen Einblick über ihre Arbeit und das Leben der Meeresschildkröten. Fregattvögel und Braune Pelikane gehören wie die Kokospalmen und Strandmandelbäume zum Bild der Playa Buena Vista. Ein sehr schöner Strandspaziergang!
Anschließend und wieder zurück an der Unterkunft haben wir die Möglichkeit zu einer Fahrt ins nahe Samara. Es ist ein Stranddörfchen mit bescheidenem Tourismus, an einer ruhigen Badebucht gelegen. Strandcafes, Kokospalmen, Souvenierstände mit hübschen Handarbeiten prägen das Bild. Der Fußballplatz ist hier, wie in vielen Dörfern das unangefochtene Dorfzentrum. Wer es ruhiger mag kann gerne am Pool bleiben oder die Gegend auf eigene Faust erkunden. Wenn es gewünscht ist, können wir alternativ auch noch in die weiter nördlich gelegene Playa Barigona fahren. Hier gibt es tolle Sonnenuntergänge und weißen Sand. 
 

Tag 16: An der Pazifikküste entlang bis nach Quepos und Freizeit

Wir verabschieden uns von der Nicoya-Halbinsel und aus der Region Samara. Fahren immer weiter südlich, folgen dann der Küstenlinie und erreichen den Fluss Tarcoles mit seinen Riesenkrokodilen. Hier sollten wir nicht baden, denn diese Exemplare werden für die Touristen angefüttert. Wo sich dann noch schöne Haltepunkte an der Küste ergeben, werden wir spontan bestimmen und von unserem weiteren Wünschen an diesem Tag abhängig machen. Sabrina und Stephan kennen hier nahezu jede Bucht. Im Ort Quepos angekommen steht der Rest des Nachmittags dann zur freien Verfügung. Interessant ist das Dorf an sich. Auch die Hafenmole loht zum Sonnenuntergang einen Besuch, denn hier versammeln sich oft Schwärme von Dohlengrackeln zum Abendkonzert und Schlafen. Restaurants finden wir hier reichlich und wer möchte, könnte hier auch mal individuell „ausgehen“. 
 
 : 1 x Hotel Villa Romantica (Pazifik- zentral/ Quepos)
 

Tag 17: Der Manuel Antonio Nationalpark und Reise nach Uvita

Strand Costa Rica
Manuel Antonios Traumstrände 
Der weltbekannte und touristische Nationalpark Manuel Antonio ist heute Vormittag unser Ziel. Nur 5 km vom Hotel entfernt liegt hier ein Schutzgebiet am Ozean. Eine Stichstraße erschließt diesen und rechts und links sind Hotels und Bars wie an der Perlenkette aufgereiht. Besonderheit sind hier aber die fantastische Landschaft mit Urwald bis ans glasklare Wasser, viele zutrauliche Tiere wie Totenkopfäffchen, Agutis, Faultiere oder Waschbären. Beachten sollten wir auch das merkwürdige Verhalten adulter Homo sapiens bei der Abwehr keksstehlender Kapuzineraffen.
Wir erwandern diesen Park zunächst auf guten Wegen gemeinsam. Bis zu einem Aussichtspunkt von besonderer Klasse. Dann entlang der Küste bis zu einer Badebucht. Ja und wer möchte schwärmt hier weiter durch den Park, alles ist gut ausgeschildert. Wer baden will sollte hier das ruhige warme Wasser nutzen. Gegen 14 Uhr dann wird es Zeit für uns den Park zu verlassen, zum Bus zurück zu wandern, im Hotel die dort gelagerten Koffer einzuladen und dann die nur einstündige Reise nach Uvita anzutreten. Wir erreichen dann die Finca Bavaria. Der wohl beste Platz im Süden Costa Ricas. Rund 150 m über dem Pazifik, umgeben von Regenwald und in Alleinlage. Mit geschmackvollen Zimmern; nur 6 an der Zahl. Tollem Pool und perfekten Sonnenuntergängen. Dazu Axel, er kocht nicht schlecht. Und Willi, er achtet auf unser Wohl. 
Aber auch die Möglichkeiten zur Vogel- und Tierbeobachtung sind hier sehr gut. Sicher, es wird nicht angefüttert und so ist ein gutes Auge hilfreich. Mit Glück kommen Passerinitangare und Feuerschnabelarassari zu Besuch. 
 
 : 3 x Finca Bavaria (Pazifik-Süd/ Uvita) inkl. 1 x Abendessen 
 

Tag 18: Küstenexkursion in der fastastischen Region Pacifico Sur

Der ganze Tag steht hier für unsere Küstenerkundung zur Verfügung. Die Reiseleiter kennen diesen Abschnitt sehr gut und so starten wir je nach Gezeiten vielleicht mit dem Ballena Nationalpark. Einem Meeresnationalpark, in welchem wir eine Strand- oder Wattwanderung unternehmen werden. Eine leichte Strecke von 4 km, aber leider kein Schatten. Mit Glück finden wir den Stranddollar oder Schlangenseestern. Bestimmt aber sind wir von diesem Landschaftsbild beeindruckt.
Eine weitere Station an diesem Tag kann die Playa Ventana sein. Hier finden wir Höhlen auf Meeresniveau und gute Bademöglichkeiten vor. Dazu, das wollen wir hier nicht verschweigen, ist auch der Hausstrand der Finca Bavaria recht gut geeignet. Aber der Abgang mittelschwierig und nur mit etwas Klettererfahrung möglich. 
Außerdem können wir einen kleinen Wasserfall besuchen. Hier kann gebadet werden oder in dem dazugehörigen Restaurant mit Fischzucht (Tilapiateiche) etwas verzehren.  
Möglich ist auch der Besuch einer weiteren Bucht mit Mangrovenmündung. Der Playa Tortuga. Oft treffen wir hier Limikolen und Eisvögel an. Oder Reiherarten. Zuweilen auch einen Fleischspießverkäufer. 
Wenn wir möchten, lassen wir an diesem Abend wieder den Axel für uns kochen oder suchen ein Lokal in der Nähe auf. 
 

Tag 19: Bootssafari in Sierpe und Freizeit

Brüllaffe
Oft endecken wir Brüllaffen auf unserer Naturreise!
Von dem Erschließungshafen des bekannten Corcovado Nationalparks Sierpe aus unternehmen wir eine sehr lohnende Bootstour. Im Lebensraum der Mangroven. Rund drei Stunden tuckern wir sehr leise durch Kanäle und Flussysteme. Oft entdecken wir dabei Weißen Ibis, Hellrore Aras, Bronzekiebietz oder Brillenkaimane. Das flache Boot bietet dabei beste Perspektive für Fotos. Ja auch wenn wir nun schon fast drei Wochen im Tropenparadies unterwegs sind, finden wir hier noch immer weitere neue Arten für uns. Nach der Tour können wir am Anleger noch zu einem Kaffee einkehren. Wenn wir am weiteren Nachmittag noch den Wunsch auf einen weiteren Stopp haben oder auch den hauseigenen Trail (Morning Hike) noch nicht kennen, dann haben wir dafür die Zeit. Aber am Pool ist es ja auch sehr nett.
 

Tag 20: Reise von Uvita bis Alajuela: Rückkehr ins Zentraltal

Ein Reisetag steht an. Sicher eine lange Strecke. Aber landschaftlich besonders reizvoll.
Zunächst und nach dem besten Frühstück an der Pazifikküste fahren wir über das Städtchen San Isidro in das Hochgebirge. Hinauf bis fast 3500m reicht der Bergpass. Alle Klimazonen der Tropen durchfahren wir in drei Stunden. Im Paramo haben wir einen Exkursionstopp eingeplant. Die Vegetation bietet viele Endemiten. Unter anderem die Puya, eine Boden-Bromelie des Hochgebirges. Aber auch im Lebensraum des Quetzales bei den riesehaften Eichen und Lorbeerbäumenauf rund 2500 Meter machen wir einen kurzen Stopp. Leider wohl nicht um den Göttervogel zu sehen. Dafür sollte man ein oder zwei Nächte hier einplanen. 
Am Nachmittag erreichen wir San Jose und durchqueren die ungeliebte Hauptstadt. Dafür liegt unsere Herberge aber wieder in einem ruhigerem Ort. Alajuela ist deutlich angenehmer als die Metropole. 
Zum Abschiedsessen kennen Sabrina und Stephan ein gutes Restaurant. 

 : 1 x San Ignacio (Zentraltal/ Alajuela) | Termin im Feb/März:  Hotel Colinas del Sol, Atenas 
 

Tag 21: Vulkanmassiv Poas – Grecia – Sarchi

Hier im Zentraltal ist das Klima milder. Der Tag heute gilt dem Besuch einiger Dörfchen. Zum Teil mit schönen Kirchen, Kunsthandwerk, Souveniermärkten. Aber wer auch was Praktisches nach Europa mitnehmen möchte, der wird im Supermarkt zum Beispiel bei den Salsa-Soßen oder Tamarindenklumpen zur Getränkzubereitung fündig. Wir fahren bestimmt und je nach Witterung  ins Massiv des Vulkanes Poas hinauf. Wenn der Krater frei ist und zugänglich ist das eine Option. Oder wir besuchen eine Vogelbeobachtungslodge auf der Nordseite des Vulkanes. Bei schlechterer Witterung würden wir einen kleinen Wasserfall in der Gegend besuchen. In jedem Fall wird es ein erlebnisreicher Tag. Das ist auch wichtig, denn bestimmt kommen auch schon Gedanken des Abschiedes aus Costa Rica in den Kopf.

Danach heißt es „Heimreise“ (Die Reise ist auf den Lufthansaflug ausgerichtet.) Die dreiwöchige Costa Rica Gruppenreise neigt sich dem Ende entgegen. Zur passenden Zeit werden wir zum Flughafen gebracht. Wer noch ein Anschlussprogramm wünscht, der wird auch alternativ an einem anderen nahen Ort abgesetzt oder kann auch optional noch eine Nacht im Hotel verbringen.