Naturreise Deutschland

Deutschland
Gruppenreise

In den Sommerferien: Eine Kleingruppenreise 4 -7 Personen mit eigener Naturreiseleitung. Für kurzentschlossene Ornithologen und Naturfreunde.

ReiseterminTagePreis p.P. im DZEZZ
01.08. - 10.08.20102250,- €390,- €
30.04. - 09.05.21102250,- €390,- €
Insel Reichenau Deutschlandreise
  • Die Lebensräume Flussdünen in Limburg/NL und Auwald am Niederrhein
  • Malerische Felsentäler von Ahr und Mittelrhein und ihre Spezialhabitate
  • UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal und Inselrhein
  • Baden-Baden, der Hochschwarzwald und seine Gebirgsbewohner
  • Naturhighlights im Rheintal: Taubergießen mit Bootstour und Kaiserstuhl
  • Perlen im Süden: Der Mindelsee, Region Konstanz und der Bodensee
  • 2 Nächte direkt am Seeufer im Zentrum von Konstanz (Hotel Steigenberger) mit Blick auf Haubentaucher und Imperia

Enthalten im Reisepreis

  • 9 Übernachtungen in gemütlichen Mittelklassehotels im Doppelzimmer, laut Reiseverlauf oder gleichwertig; in Konstanz im Steigenberger oder gleichwertig
  • Tägliches gutes Frühstück
  • 5 gute Abendessen á la carte mit jeweils zwei Getränken, laut Reiseverlauf
  • Deutsche Natur-Reiseleitung durch Stephan & Sabrina Martens
  • Sichere Fahrten im modernen Bus mit AC durch Deutschland
  • Eintritte in erwähnte Museen, Ausstellungen und Parks
  • Mobiles Internet im Bus
  • Reisereissicherungsschein
  • Reisegruppe mit nur 4 bis 7 Teilnehmern
  • Bootstour in Taubergießen

Nicht enthalten im Reisepreis

  • Übrige Abendessen oder eventuelle Zwischenmahlzeiten, nicht erwähnte Getränke
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Anreise Kevelaer/Weeze & Abreise Konstanz (wir sind gerne behilflich)
Zielarten der Reise: 
++ Wir möchten Sie informieren ++

Es wird sicher eine Reise, bei der noch mit Einschränkungen zu rechnen sind. Die Unterkünfte werden unter bestimmten Auflagen öffnen dürfen. Ebenso wie die Restaurants. Somit: Eine Reise für Kurzentschlossene. 
Für die finanzielle und organisatorische Abwicklung werden wir sonst unübliche Wege gehen. Um den Unsicherheiten Rechnung zu tragen.

Wir beginnen in Kevelaer am linken Niederrhein und besuchen dort in gewohnter Manier umliegende Naturgebiete im „Zweistromland“ von Maas und Rhein. Dann geht`s stromauf in das felsige Mittelrheintal, wir wandern und beobachten an der Ahr. Baden Baden und der Nordschwarzwald sind die nächste Stationen. Das Naturschutzgebiet Taubergießen und der Kaiserstuhl in Baden-Württemberg bringen weitere Kontraste. Das Finale ist ein spannender Besuch des Bodensees, immer auf Spuren der Natur und Vögel. 

Gruppenreise Deutschland Nach gutem Frühstück in Mittelklassehotels starten wir zumeist auf nicht zu lange Wanderungen, wechseln auf unseren Touren immer mit kurzen Fahrten zum nächsten (Natur-) Highlight. Wir erschließen uns die Natur auch durch "Safaris". Wo wir tagsüber einkehren, das halten wir flexibel offen. Bevorzugt wird in der Natur gepicknickt. Es ist überall genügend Zeit für Fotografie und Naturbeobachtung mit dem Fernglas.
 
Stephan und Sabrina haben ein waches Auge für Tiere und Pflanze und erklären immer wieder gerne die Zusammenhänge in den unterschiedlichen Lebensräumen. 
An jedem Abend suchen wir dann ein nettes Restaurant auf und lassen die Erlebnisse Revue passieren, können fachsimpeln, noch mal die Namen der Vögel oder Pflanzen notieren, wenn wir das möchten.
 

Detaillierter Reiseablauf

Tag 1: Anreise und Ankunft am Niederrhein

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- Im Nationalpark Maasduinen -
Die Anreise nach Kevelaer an den linken Niederrhein erfolgt individuell: Optimal reisen wir bis 17.00 Uhr an und finden uns im Hotel ein. Bahnreisende holen wir auch gerne vom Bahnhof ab. Dann werden wir nach der Begrüßung durch Sabrina und Stephan das nahegelegene und traditionelle Speiselokal „Alt Derp“ (ca. 19.00 Uhr) aufsuchen. Dort besprechen wir beim Abendessen die bevorstehende Tour Naturreise „Den Rheinstrom hinauf“ und können die anderen Reiseteilnehmer kennenlernen.
 
Hotel: 2 x Hotel Schloß Wissen (Weeze/Niederrhein) inkl. 1 x Abendessen a la carte mit 2 Getränken
 

Tag 2: Der Nationalpark Maasduinen und die Rheinauen im Urstromtal

Am Vormittag des ersten Tages erkunden wir, nach gutem Frühstück, zunächst das noch auf deutscher Seite liegende Naturschutzgebiet Bislicher Insel am Rhein. Altarme des Stroms wechseln hier mit ehemaligen Kiesgruben und Auwaldgebieten. Gleich zu Beginn könnten wir hier Weißstörche, Nilgänse, Rostgänse, Graugänse mit Jungen, Reiher-, Krick-, Stock- und Schnatterenten sichten. Die Haubentaucher und Zwergtaucher sind hier wohl nicht mehr im Brutgeschäft, aber noch anwesend. Mit Glück zeigt sich von einer der Beobachtungshütten auch ein Eisvogel.
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- Blühende Besenheide im NP Maasduinen -

Natürlich bestimmt auch die typischen Vertreter der Sperlingsvögel wie Lärchenarten, Schwarzkehlchen, Finkenarten. Mit dem Spektiv werden wir dann das rege Treiben einer Kormorankolonie bestaunen. Nachmittags geht’s dann in den Nationalpark Maasduinen. Er erstreckt sich zwischen Grenze und Maas und besteht aus Flussdünen, Heideflächen, Mischwäldern mit Gehölzen die typisch für trockene Sandstandorte sind und Niedermoorgewässern oder auch Baggerseen. Ein vorbildliches Netz an Wander- und Fahrradwegen erschließen den Park. Weiter sind an vielen Stellen perfekte Beobachtungshütten oder Hochstände errichtet worden. Hier funktionieren Naturschutz und Tourismus hervorragend zusammen. Das Artenspektrum der Vögel ist sicher ähnlich dem Rheinbiotop. Aber darüber hinaus ist dieser Park auch bekannt für gute Bestände an Ziegenmelkern oder Baumfalken. Weiter werden wir sicher Wasserfrösche und andere Amphibien. Waldeidechsen und Blindschleiche sind hier keine Seltenheit. Abschluss dieses ersten Tages wird die Besteigung eines Aussichtsturmes in den Flussdünen mit einer schönen Aussicht von der Maas bis zur deutschen Grenze und auf die verschiedenen Endmoränen der Eiszeitvergletscherung.

Am Abend sind wir wieder zurück in Kevelaer/Weeze und kehren in ein Restaurant ein. So gegen 19 Uhr planen wie zunächst. Wie immer ist das der Zeitpunkt, um die Tagessichtungen noch mal zu diskutieren. Wer es möchte. 
 

Tag 3: Reise von Kevelaer bis Marienthal an der Ahr: Der Rotweinwanderweg und Ahrsteig

Gutes Frühstück ist wichtig. Dafür lassen wir uns immer Zeit. Dann brechen wir auf und reisen mit unserem Bus in knapp zwei Stunden (161 km) bis in das Mittelrheintal. Genauer in das felsige und steile Seitental der Ahr. In der Nähe von Bad-Neuenahr-Ahrweiler, in Marienthal, haben wir ein Hotel reserviert. Die Zimmer können wir dann am späten Vormittag bestimmt noch nicht beziehen und so geben wir unsere Koffer zunächst nur an der Rezeption ab. Und starten mit unserem Ausflug in das spannende enge Felsental der Ahr.

Über den Rotweinwanderweg geht’s zunächst gen Westen, um Mauereidechse und Zaunammer zu finden. Und die herrlichen Aussichten im nördlichsten Rotweinanbaugebiet zu genießen. Wo wir einkehren für einen Kaffee oder eine Zwischenmahlzeit, das lassen wir offen und entscheiden spontan. Auf der anderen Seite des Tales wandern wir dann später zurück zum Ausgangspunkt. Und mit dem Wagen werden wir dann noch einmal tiefer ins Tal fahren um auch die spektakulär schöne Szenerie beim Ort Mayschoß zu erleben. Wenn Zeit bleibt, schauen wir am unten an der Ahr im Flußbett nach Wasseramsel und Gebirgsstelze.

Gegen Abend finden wir uns dann im Hotel ein und werden gegen 19 Uhr zu Abend essen.
 
Hotel: 1 x Hotel Zum Sänger in Marienthal incl. 1 Abendessen a la carte mit 2 Getränken
 

Tag 4: Das Unesco-Welterbe Oberes Mittelrheintal und der Inselrhein

- Mittelrheintal - (hier die Mosel)
Nach dem Frühstück brechen wir auf zu einer Safari durch das Mittelrheintal. Safari ist bei uns: „Wir fahren mit dem Bus durch schöne Landschaften und sowie sich eine schöne Aussicht, ein besonderes Fotomotiv oder interessanter Ort zeigt, dann stoppen wir und können aussteigen. An besonderen Orten werden wir kurze Strecken wandern um noch näher an den Wunschort zu kommen."

Natürlich nehmen wir, um uns in Richtung Süden zu bewegen, die Landstraße und reisen gemächlich. Immer den Rhein hinauf. Im wunderschönen Mittelrheintal geht’s über Koblenz, Lahnstein, Boppard und der Loreley bis nach Bingen. Wir sehen den sogenannten Inselrhein und stoppen dort an landschaftlich und ornithologisch interessanten Orten. Dann fahren wir von Bingen über Mannheim und Karlsruhe die Autobahn bis ins überschaubare, grüne Baden-Baden. Hier schlagen wir am frühen Abend unser Lager für zwei Nächte im Zentrum der historischen Stadt auf. Die Nettoreisezeit beträgt rund 3,5 Stunden und wir fahren rund 250 km. Das Abendessen ist gegen 19 bis 20 Uhr geplant, je nach Ankunftszeit im Hotel. 
 
Hotel:  2 x Mittelklasse Hotel im Zentrum incl. 1 Abendessen a la carte mit 2 Getränken
 

Tag 5: In den Hochlagen des Grindenschwarzwaldes

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Latschenkiefern im Grindenschwarzwald 
Südlich von Baden-Baden befinden sich die Hochlagen des Nordschwarzwaldes, auch Grindenschwarzwald genannt. Die Gebiete rechts und links der Schwarzwaldhochstraße sind Refugien für subalpine Arten wie Auerhuhn, Raufuß- und Sperlingskauz, Tannenhäher, Ringdrossel und Zitronenzeisig. Auch Schwarz- und Dreizehenspecht leben hier. Ebenso Fichtenkreuzschnabel und zur Zugzeit auch Steinschmätzer, Bergpieper und Bergfink.
  In dieser Übergangszeit zwischen Brutbetrieb und erstem Zugvogelerscheinen ist es schwer, Voraussagen zu treffen. Wir lassen uns somit überraschen. In jedem Fall wird es auch ein botanisch wie landschaftlich interessanter Tag, egal welche Vögel wir nun finden.
Und so sind wir den ganzen Tag in Höhenlagen um die 1000 m unterwegs, versuchen an verschiedenen Ausgangspunkten auf Wanderungen diese tolle Landschaft einzuatmen. 
Ohne sehr große Höhenunterschiede, immer mit genügend Pausen und Zeit zum Beobachten. Eventuell rüsten wir uns auch morgens schon, und je nach Wetter, für ein Picknick im Grünen? 
Gegen späten Nachmittag werden wir nach Baden-Baden und zum Hotel zurückkehren; haben Zeit zum „Frischmachen“. Können dann individuell oder gemeinsam Essen. 
Unser Vorschlag: Gegen 19 Uhr.
 

Tag 6: Das Naturschutzgebiet Taubergießen mit Wiesen und Auwald

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- Unterwegs in Taubergießen - 
Zuerst wird gut gefrühstückt. Dann "satteln wir die Pferde" und reisen aus dem Schwarzwald zurück in das Rheintal. Recht schnell, knapp 1,5 Stunden, nach 117 km, sind wir dann bei Kappel und dem berühmten Schutzgebiet. Es handelt sich um eine der letzten intakten Auenlandschaften Deutschlands. Das Gebiet ist von einem dichten Gewässernetz durchzogen und zeigt uns die Habitate Auwald und Auwiese. Hier leben Ringelnatter, Zauneidechse und Wasserfrosch. Biber und Baumfalken. Und sogar ein guter Bestand des Mittelspechtes. Gerade im Sommer „mästen“ sich hier die mit der Brut fertigen Bienenfresser. Auch bei Orchideenfreunden hat dieses Schutzgebiet einen großen Bekanntheitsgrad und so werden wir während dieser Tagesexkursion hoffentlich viel zu sehen bekommen. Unter anderem planen wir eine zweistündige Bootstour mit einem kippsicheren Holzkahn durch die urwaldähnlichen Flussauen. Wenn es Wetter oder Wasserstand zulassen. Aber das klappt fast immer!

Gegen späten Nachmittag verlassen wir das spannende Gebiet und reisen noch die kurze Strecke bis in die Region Breisach am Rhein. Wir brauchen weniger als eine Stunde für die 45 km. 
Wenn wir die Zimmer bezogen haben wartet gegen 19 Uhr wieder ein leckeres Abendessen und wir können über die Tageserlebnisse erzählen, Bilder interpretieren und den nächsten Tag besprechen. 
 
Hotel:  2 x Mittelklasse Hotel bei Breisach incl. 1 Abendessen a la carte mit 2 Getränken
 

Tag 7: Der vulkanische Kaiserstuhl, die wärmste Region Deutschlands

Rund 350 m ragen die Reste des tertiären Vulkanes aus der Rheinebene heraus. Hier im Regenschatten der Vogesen konnte sich eine ganz spezielle Kulturlandschaft entwickeln.  Kleinräumige artenreiche Streuobstwiesen wechseln in dieser Mittelgebirgslandschaft mit Weinlagen und Gebüschen. Bienenfresser und Wiedehopf sind die Charaktervögel. Allerdings sind wir im August nicht mehr im Brutbetrieb und die Bienenfresser sind nicht mehr an den Bruthöhlen anzutreffen. Der Wiedehopf ist recht schweigsam... 
Weiter dürften hier Smaragdeidechse, Neuntöter und mit Glück Zaunammer und Wiesenpieper gesichtet werden. Bekannt ist der Kaiserstuhl aber auch bei Entomologen, weil hier einige südliche Arten ihren nördlichsten Verbreitungsort haben. Den geologisch interessanten Orten wie Hohlwege im Löß oder stillgelegten Steinbrüchen werden wir auch Zeit widmen.

Wir sind hier den ganzen Tag auf Safari. Mit dem Bus und zu Fuß. Wir lassen die genaue Route noch offen, um auf Witterung und ornithologisches Tagesgeschehen reagieren zu können. 
Da wir möglichst unabhängig auch in Sachen Verpflegung sein möchten, präferieren wir Picknick im Grünen. Zum Einkauf gibt`s dann Gelegenheit. 
Gegen späten Nachmittag oder frühen Abend sind wir zurück im Hotel in der Nähe von Breisach am Rhein und würden gerne gegen 19 Uhr zum Essen ansetzen. 
 

Tag 8: Wir reisen über den Mindelsee zum Bodensee und nach Konstanz

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- Konstanz: Blick von der berühmten Imperia-
Nach nur zwei Stunden landschaftlich sehr schöner Fahrt durch den südlichen Hochschwarzwald, Titisee und Donaueschingen und 140 km erreichen wir den kleinen Mindelsee. Dieser ist das Gebiet mit der höchsten Brutvogelartendichte hier im Süden Deutschlands (Flussseeschwalbe, Lachmöwe, Trauerseeschwalbe). Wir umwandern in rd. 9 km den See und hoffen dabei, wenn sie schon zur Mauser da sind, auf Moorenten (ab August). Bestimmt aber Kolbenente und Zwergtaucher. Oft auch Fischadler. Mit Sicherheit aber eine liebliche Seelandschaft mit ausgeprägten Röhrichten. 
Am Ufer im Wald gibt es eine der schönsten Badestellen überhaupt. Wer möchte, der kann die Gelegenheit nutzen. 

Gegen späten Nachmittag möchten wir dann aber weiter Richtung Konstanz. Unseren finalen Ort dieser Natur-Reise „Den Rheinstrom hinauf“ erreichen wir nach halbstündiger Fahrt und 17 km. Wir logieren unweit des Zentrums im Steigenberger, direkt am Seeufer auf einer Insel und in einem historischen Klostergebäude. Wenn wir unsere Wanderschuhe zum „ablüften“ weggestellt haben, werden wir uns (am liebsten) gegen 19 Uhr zur "Nahrungsaufnahme" zusammenfinden. Bestimmt gibt es wieder viel zu besprechen.
 
Hotel:  2 x Steigenberger Hotel in Konstanz incl. 1 Abendessen a la carte mit 2 Getränken
 

Tag 9: Der Bodensee, das Wollmatinger Ried und die Insel Reichenau

Der heutige Tag steht im Zeichen der Erkundung der Region um Konstanz. Das 767 Hektar große Naturschutzgebiet Wollmatinger Ried bietet gerade im Winter ein ideales Revier für die Überwinterung von zehntausenden Wasservögeln. Aber auch jetzt im Spätsommer dürfen wir auf viele Tiere gespannt sein. Vielleicht sehen wir Schwarzhalstaucher oder Löffelente? Sollte im See das Wasser niedrig stehen, dann ist dieses Gebiet durch die trockengefallenen Bereiche für Limikolen ein „Schlemmerparadies“. Weitere Möglichkeiten das Seeufer und seine Bewohner zu studieren gibt es in Radolfzell. 

Wir schauen uns dann auch noch, nach kurzer Fahrt über den Damm, auf Reichenau um und können auch noch, wenn es die Zeit am Nachmittag hergibt, den Konstanzer Trichter auf Deutscher und Schweizer Seite nach "Federn" absuchen. Oder genießen bei dieser Art von "Promenadenwandeln" einfach die tolle Sicht über den größten See Deutschlands. 
Heute Abend dann findet leider schon unser letztes gemeinsames Abendessen statt und wir hoffen, auch heute noch über neue Sichtungen oder gelungene Fotos reden zu dürfen. 
 

Tag 10: Das Finale am Hauptbahnhof oder Verlängerungstage am See

Nach dem ausgiebigen Frühstück bringen wir sie dann zu gegebener Zeit zum Hauptbahnhof oder auch gerne zu einem Hotel in der Nähe. Gerne organisieren wir auch einige Verlängerungstage. 
Auf Wiedersehen und herzlichen Dank!